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Gedicht über die Regeln im Leben

Gedicht über die Regeln im Leben

Foto: Reviu.de

Im Spiel des Lebens, weit und breit,

gibt es Regeln, Strenge, manchmal voller Leid.

Sie leiten uns durch Tag und Nacht,

haben oft uns weit gebracht.

In jungen Jahren, klar und rein,

schien die Welt noch klein zu sein.

Doch Regeln lehren, geben Halt,

im Lebenslauf, man sonst nicht wird sehr alt.

Im Arbeitsleben, stramm und straff,

befolgen wir die Regeln und das nicht schlaff.

Regeln dort, wie Leuchttürme stehen,

sollen uns den Weg aufzeigen und verstehen.

Auch in der Liebe, tief und echt,

gibt es Regeln, die sind nicht schlecht.

Sie helfen uns, zu lieben klug,

im Herzenstrubel, Schritt für Schritt, Zug um Zug.

Die Freundschaft, bunt und wunderbar,

braucht ihre Regeln, das ist klar.

Sie schenken uns ein festes Band,

halten Freunde Hand in Hand.

Doch manchmal, in des Lebens Lauf,

brechen wir die Regeln und nehmen es auch in den Kauf,

dass der Gegenüber verletzt und traurig wird,

oder ist von der Reaktion total verwirrt.

Suchen neue Wege, frei und weit,

erleben Glück, Liebe, manchmal auch Leid oder Heiterkeit.

Die Regeln lehren, führen, schützen,

können auch mal Träume stutzen.

Doch am Ende, das ist wahr,

sind sie unser Kompass, Jahr für Jahr.

Im Alter dann, weise, sacht,

haben wir viel nachgedacht.

Die Regeln des Lebens, tief verankert im Kopf,

können sofort abgerufen werden, ohne zu drücken einen Knopf.

So reihen sich die Regeln ein,

im Lebenslauf, mal groß, mal klein.

Sie sind Begleiter, Tag für Tag,

bis das Leben endet, mit dem letzten Herzschlag.

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