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Der Black Friday und was dahintersteckt

Der Black Friday und was dahintersteckt

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Inhaltsverzeichnis

Black Friday, ursprünglich ein US-amerikanisches Phänomen, ist ein jährliches Einkaufsereignis, das am Freitag nach Thanksgiving stattfindet und traditionell den Beginn der Weihnachtseinkaufssaison markiert. Dieses Ereignis hat sich zu einem globalen Phänomen entwickelt und wird in vielen Ländern weltweit beobachtet, wobei es häufig mit erheblichen Rabatten und Sonderaktionen in Verbindung steht.

Ursprung und Entwicklung

Black Friday hat seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten. Der Begriff wurde erstmals in den 1960er Jahren in Philadelphia verwendet, um den schweren Verkehr und das Chaos zu beschreiben, das am Tag nach Thanksgiving entstand, als die Menschen mit dem Weihnachtseinkauf begannen. Im Laufe der Zeit erhielt der Tag eine positivere Konnotation, da Einzelhändler begannen, ihn als einen Tag zu nutzen, an dem ihre Bilanzen „aus den roten Zahlen“ (Verluste) in „die schwarzen Zahlen“ (Gewinne) übergehen, daher der Name „Black Friday“.

Wirtschaftliche Bedeutung

Black Friday hat erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen. Für Einzelhändler ist es oft der umsatzstärkste Tag des Jahres. Die Verbraucher profitieren von erheblichen Rabatten auf eine breite Palette von Produkten, von Elektronik bis hin zu Kleidung. In den letzten Jahren hat sich der Black Friday von einem eintägigen Ereignis zu einem mehrtägigen oder sogar zu einem Wochen Ereignis entwickelt, das häufig Cyber Monday und teilweise das ganze Wochenende oder die ganze Woche umfasst.

Globale Expansion

Was einst eine rein amerikanische Tradition war, hat sich global ausgebreitet. Viele Länder weltweit, darunter Großbritannien, Deutschland, Australien und Brasilien, haben den Black Friday als eine Zeit des verstärkten Einzelhandelsumsatzes übernommen. Diese globale Expansion wurde durch das Wachstum des Online-Handels und die globale Reichweite großer Einzelhandelsketten und E-Commerce-Plattformen erleichtert.

Kritik und Kontroversen

Black Friday steht auch im Mittelpunkt vieler Kontroversen. Kritiker weisen auf das extreme Konsumentenverhalten hin, das manchmal zu Unfällen und Gewalt in überfüllten Geschäften führt. Außerdem gibt es Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen und des übermäßigen Konsums. In Reaktion darauf haben einige Marken und Einzelhändler begonnen, alternative Initiativen zu fördern, wie z.B. Spendenaktionen oder umweltfreundliche Kampagnen.

Digitaler Wandel

Der Aufstieg des E-Commerce hat den Black Friday grundlegend verändert. Online-Verkäufe steigen jedes Jahr, was zu einer Verschiebung der Käufergewohnheiten von physischen Geschäften zu Online-Plattformen führt. Dieser digitale Wandel hat auch zu einem Anstieg von Cybersecurity-Bedenken geführt, da Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen anfällig für Online-Betrug und -Angriffe sind.

Zukunftsaussichten

Die Zukunft des Black Friday sieht weiterhin eine Mischung aus traditionellem und digitalem Einzelhandel vor. Mit dem Wachstum der E-Commerce-Plattformen und der sich ändernden Verbraucherdynamik könnten wir eine weitere Evolution dieses Einkaufsereignisses erleben, einschließlich einer noch stärkeren Betonung von Online-Verkäufen und vielleicht einer stärkeren Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und ethischen Konsum.

Insgesamt ist der Black Friday ein faszinierendes Beispiel für globale kulturelle Übernahme und Kommerzialisierung, das tief in die modernen Verbrauchergewohnheiten und den Einzelhandelssektor eingebettet ist. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieses Phänomen in einer sich schnell verändernden Welt weiterentwickeln wird.

Expansion von Black Friday, Black Week und Cyber Monday

Die Erweiterung des Black Friday zu einem längeren Ereignis wie der Black Week und die Einführung des Cyber Monday sind wesentliche Entwicklungen in der jüngeren Geschichte dieses Einkaufsphänomens. Diese Expansion reflektiert mehrere zugrunde liegende Trends im Einzelhandel und im Konsumentenverhalten.

Black Week ist eine Verlängerung der Einkaufssaison

  • Konkurrenzkampf im Einzelhandel: Einzelhändler stehen in einem ständigen Wettbewerb um Kunden und Umsatz. Indem sie den Black Friday auf eine ganze Woche ausdehnen, erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden bei ihnen kaufen.
  • Verbraucherinteresse: Die Ausdehnung auf eine Woche kommt auch den Konsumenten entgegen, die mehr Zeit haben, Angebote zu vergleichen und zu unterschiedlichen Zeiten einkaufen können. Dies verringert den Druck und die Hektik, die oft mit dem eintägigen Event verbunden sind.
  • Verminderung von physischen Überlastungen: Durch die Verlängerung der Angebotszeit können Geschäfte Menschenmassen besser verwalten und so die Sicherheit während des Ereignisses erhöhen.

Cyber Monday

  • Wachstum des E-Commerce: Die Entstehung des Cyber Monday spiegelt das explosive Wachstum des Online-Handels wider. Ursprünglich als Online-Gegenstück zum eher physisch orientierten Black Friday konzipiert, gibt Cyber Monday Online-Händlern die Chance, ihre Angebote zu bewerben.
  • Technologische Entwicklungen: Verbesserungen in der Technologie und der Internet-Infrastruktur haben Online-Shopping attraktiver und zugänglicher gemacht, was die Popularität des Cyber Monday unterstützt.
  • Veränderungen im Verbraucherverhalten: Verbraucher bevorzugen zunehmend den Komfort des Online-Einkaufens, was zur Popularität des Cyber Monday beiträgt.
    Weitere Entwicklungen: Von Green Monday bis Giving Tuesday

Green Monday

  • Einführung: Green Monday, typischerweise der zweite Montag im Dezember, wurde von eBay eingeführt. Es bezeichnet einen der letzten Tage, an denen Online-Käufe rechtzeitig für die Weihnachtszeit geliefert werden können.
  • Nachhaltiger Fokus: In einigen Fällen wird Green Monday auch genutzt, um nachhaltigeren Konsum und umweltfreundliche Produkte zu bewerben.
    Giving Tuesday
  • Gegenbewegung zum Konsum: Giving Tuesday, der auf den Cyber Monday folgt, ist eine Initiative, die darauf abzielt, die Aufmerksamkeit von der Konsumorientierung des Black Friday und Cyber Monday abzulenken und auf das Geben und wohltätige Zwecke zu lenken.
  • Soziales Engagement: Es ist ein Tag, an dem Menschen ermutigt werden, an wohltätige Organisationen zu spenden und sich in gemeinnützigen Projekten zu engagieren.

Singles’ Day

  • Ursprung in China: Ursprünglich als Anti-Valentinstag-Event in China gestartet, hat sich der Singles‘ Day (11. November) zu einem der größten Online-Einkaufstage weltweit entwickelt.
  • Globale Ausbreitung: Dieser Tag wird zunehmend von internationalen Einzelhändlern genutzt, um spezielle Angebote zu präsentieren.

Zusammenfassung und Ausblick

Die Evolution des Black Friday zu einem ausgedehnten Einkaufsereignis mit verschiedenen Facetten wie Black Week, Cyber Monday und weiteren spezialisierten Shopping-Events spiegelt die Dynamik des modernen Einzelhandels und die Veränderungen im Verbraucherverhalten wider. Diese Ereignisse sind nicht nur wirtschaftlich bedeutend, sondern zeigen auch, wie kulturelle Phänomene sich anpassen und diversifizieren können.

Mit dem fortlaufenden Wandel im Einzelhandel und im Konsumentenverhalten ist es wahrscheinlich, dass wir weiterhin neue Formen und Variationen dieser Einkaufsereignisse erleben werden, die sowohl kommerzielle als auch soziale Aspekte integrieren.

Die Realität der Preise am Black Friday

Der Black Friday ist bekannt für seine scheinbar unschlagbaren Angebote und Rabatte. Doch ist wirklich alles günstiger am Black Friday? Die Antwort ist nicht ganz einfach und erfordert eine differenzierte Betrachtung.

Die Preissenkungen, Realität oder Illusion?

  • Echte Rabatte: Zweifellos gibt es am Black Friday echte Angebote, bei denen Produkte deutlich unter ihrem üblichen Verkaufspreis angeboten werden. Besonders bei Elektronik, Haushaltswaren und Kleidung kann man oft Schnäppchen finden.
  • Vorherige Preiserhöhungen: Einige Händler erhöhen jedoch im Vorfeld des Black Friday die Preise, um am Tag selbst eine größere Rabattierung vortäuschen zu können. Dies führt dazu, dass die „Rabatte“ nicht so bedeutend sind, wie sie scheinen.
  • UVP versus Marktpreis: Oft werden Rabatte auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers bezogen, nicht auf den tatsächlichen Marktpreis. Die tatsächliche Ersparnis kann daher geringer sein.

Strategien, um nicht „über den Tisch gezogen“ zu werden

Preisvergleich

  • Vergleichsportale nutzen: Vor dem Kauf sollten Verbraucher Preise auf verschiedenen Plattformen und Webseiten vergleichen. Es gibt viele Online-Tools und Apps, die Preisvergleiche erleichtern.
  • Preishistorie prüfen: Einige Webseiten und Tools ermöglichen es, die Preisentwicklung eines Produkts über einen längeren Zeitraum zu verfolgen. So kann man erkennen, ob der aktuelle „Angebotspreis“ wirklich ein Sonderangebot ist.

Bewertungen und Rezensionen

  • Produktbewertungen lesen: Nutzerbewertungen und Rezensionen können Aufschluss über die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Produkts geben.
  • Vorsicht vor gefälschten Bewertungen: Man sollte jedoch vorsichtig sein, da einige Bewertungen manipuliert oder gefälscht sein können.

Budget und Bedürfnisse im Auge behalten

  • Budget festlegen: Es ist wichtig, sich ein Budget zu setzen und sich daran zu halten, um Impulskäufe zu vermeiden.
  • Bedarf versus Wunsch: Man sollte sich fragen, ob man das Produkt wirklich braucht oder nur wegen des scheinbaren Angebots kaufen möchte.

Rückgabebedingungen und Garantien

  • Rückgabebedingungen prüfen: Vor dem Kauf sollte man sich über die Rückgabebedingungen und Garantien informieren. Manche „Angebote“ können von den üblichen Bedingungen ausgeschlossen sein.

Vorsicht vor Betrug

  • Sicherheit beim Online-Einkauf: Besondere Vorsicht ist beim Online-Einkauf geboten. Man sollte nur auf vertrauenswürdigen Webseiten einkaufen und auf sichere Zahlungsmethoden achten.

Schlussfolgerung

Während der Black Friday zweifellos echte Sparpotenziale bietet, ist es wichtig, kritisch und informiert zu handeln, um wirklich von den besten Angeboten zu profitieren. Durch sorgfältige Recherche, Preisvergleiche und eine bewusste Einkaufsstrategie können Verbraucher die Fallen von irreführenden Rabatten und Marketingstrategien umgehen und wirklich von den Angeboten des Black Friday profitieren. Letztendlich ist es die Kombination aus klugem Einkaufsverhalten und kritischem Hinterfragen, die den Black Friday zu einer vorteilhaften Einkaufsgelegenheit macht.

Die Sortimentsabdeckung am Black Friday

Die Frage, ob am Black Friday alles günstiger wird, einschließlich Lebensmittel, Technik, Elektrogeräte und Kleidung, ist vielschichtig. Es ist wichtig zu erkennen, dass die Art der Angebote stark von der Kategorie und manchmal auch von der Region oder dem spezifischen Händler abhängt.

Technik, Elektro und Kleidung, sind die Hauptakteure

  • Elektronik und Technik: Diese Kategorien sind traditionell die Stars des Black Friday. Große Rabatte auf Fernseher, Smartphones, Laptops und andere Elektronik sind üblich und werden stark beworben.
  • Kleidung und Accessoires: Modehändler bieten oft erhebliche Rabatte auf eine breite Palette von Artikeln. Diese Angebote umfassen oft sowohl aktuelle Kollektionen als auch Auslaufmodelle.

Lebensmittel und Alltagsgegenstände

  • Lebensmittel: Im Gegensatz zu Technik und Mode sind Rabatte auf Lebensmittel am Black Friday nicht so verbreitet. Supermärkte und Lebensmittelhändler bieten zwar oft spezielle Angebote, aber diese sind in der Regel nicht so aggressiv wie in anderen Kategorien.
  • Ausnahmen: Einige Supermärkte und Online-Lebensmittelhändler können spezielle Black Friday-Aktionen für Gourmetartikel, Getränke oder hochpreisige Lebensmittel wie Luxus-Schokolade oder importierte Delikatessen anbieten.
  • Alltagsgegenstände: Haushaltswaren, Möbel und Dekorationsartikel sehen oft auch spezielle Black Friday-Rabatte, ähnlich wie Elektronik und Kleidung.

Spezielle Branchen

  • Reisen und Dienstleistungen: Eine interessante Entwicklung der letzten Jahre ist das Aufkommen von Black Friday-Angeboten in Bereichen wie Reisen und Dienstleistungen. Fluggesellschaften, Hotels und sogar einige Dienstleistungsunternehmen nutzen den Black Friday, um Sonderangebote zu machen.
  • Digitale Produkte und Software: Software, Abonnements für digitale Dienste und Online-Kurse bieten oft beträchtliche Rabatte am Black Friday.

Worauf man achten sollte

  • Regionale Unterschiede: Die Verfügbarkeit und Art der Rabatte kann je nach Land und Region variieren. Es lohnt sich, lokale Angebote und Trends zu überprüfen.
  • Marketing-Tricks: Nicht jedes „Angebot“ stellt einen echten Wert dar. Es ist wichtig, Preise zu vergleichen und die tatsächliche Qualität und Notwendigkeit des Produkts zu bewerten.
  • Vorbereitung ist der Schlüssel: Eine Liste der benötigten oder gewünschten Artikel im Voraus zu erstellen, kann helfen, gezielt nach den besten Angeboten zu suchen und Impulskäufe zu vermeiden.

Schlussfolgerung

Während der Black Friday hauptsächlich für Rabatte auf Technik, Elektronik und Mode bekannt ist, gibt es auch in anderen Kategorien wie Lebensmitteln, Alltagsgegenständen und sogar Reisen und Dienstleistungen Angebote. Es ist jedoch wichtig, die Realität hinter den Werbeversprechen zu erkennen und informierte Kaufentscheidungen zu treffen. Ein kritisches Auge für Angebote, sorgfältige Planung und bewusstes Einkaufsverhalten sind entscheidend, um das Beste aus dem Black Friday herauszuholen, unabhängig von der Produktkategorie.

Das Einsparpotenzial am Black Friday

Die Einsparungen am Black Friday können erheblich variieren, je nach Produktkategorie, Händler und Marktbedingungen. Generell lassen sich jedoch einige Trends und Durchschnittswerte bezüglich der Prozentzahl der Einsparungen beobachten.

Durchschnittliche Rabatte

  • Elektronik und Technik: In diesen Kategorien können die Rabatte besonders hoch sein. Durchschnittlich bewegen sich die Einsparungen zwischen 20% und 50%, wobei es in einigen Fällen, vor allem bei älteren Modellen oder Auslaufartikeln, auch Rabatte von bis zu 70% geben kann.
  • Mode und Bekleidung: Hier variieren die Rabatte stark, aber es ist nicht unüblich, Rabatte zwischen 30% und 60% zu finden, insbesondere bei saisonalen Ausverkäufen oder für ältere Kollektionen.
  • Lebensmittel und Alltagswaren: Die Einsparungen in diesen Kategorien sind in der Regel geringer. Rabatte von 10% bis 20% sind üblich, wobei es gelegentlich auch höhere Rabatte geben kann, vor allem bei Luxusgütern oder Spezialprodukten.

Extremfälle und Spezialangebote

  • Türöffner-Angebote: Einige Einzelhändler werben mit extremen Rabatten von bis zu 80% oder mehr auf bestimmte Produkte. Diese werden oft als „Türöffner“ verwendet, um Kunden in die Geschäfte zu locken. Diese Angebote sind jedoch oft begrenzt und schnell vergriffen.
  • Bündelangebote: Bei Bündelangeboten, wo mehrere Produkte zusammen zu einem reduzierten Preis verkauft werden, können die prozentualen Einsparungen ebenfalls hoch sein.

Realistische Erwartungen und Strategien

  • Durchschnittliche Einsparungen: Realistisch gesehen liegen die durchschnittlichen Einsparungen am Black Friday für die meisten Produkte und Kategorien irgendwo zwischen 20% und 40%.
  • Frühere Preise überprüfen: Es ist wichtig, den ursprünglichen Preis eines Produkts zu kennen, um das tatsächliche Einsparpotenzial zu bewerten. Manche scheinbar hohen Rabatte basieren auf überhöhten Ausgangspreisen.
  • Vergleich mit anderen Verkaufszeiten: Manchmal können die Preise während anderer Verkaufszeiten im Jahr (wie zum Beispiel bei saisonalen Ausverkäufen oder speziellen Werbeaktionen) vergleichbar oder sogar günstiger sein.

Fazit

Die Einsparungen am Black Friday können beachtlich sein, insbesondere in Kategorien wie Elektronik und Mode. Die Rabatte variieren jedoch stark und hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab. Käufer sollten realistische Erwartungen haben und gründliche Vergleiche anstellen, um sicherzustellen, dass sie echte Schnäppchen machen. Es ist auch wichtig, sich nicht von der Hektik und dem Druck des Tages mitreißen zu lassen und stattdessen fundierte, überlegte Kaufentscheidungen zu treffen. Letztendlich kann der Black Friday erhebliche Einsparungen bieten, wenn man mit der richtigen Strategie und Vorbereitung vorgeht.

Umsatz am Black Friday und der Vergleich mit anderen Verkaufstagen

Der Black Friday ist berühmt für seine hohen Umsatzzahlen, aber stellt er wirklich den umsatzstärksten Tag für Einzelhändler und Unternehmen dar? Die Antwort variiert je nach Branche, Markt und geografischer Lage, jedoch lassen sich einige allgemeine Beobachtungen machen.

Black Friday ist der Spitzenreiter im Einzelhandel

  • Hohe Umsätze: Für viele Einzelhändler, insbesondere in den USA und in Ländern, wo der Black Friday stark beworben wird, ist es tatsächlich einer der umsatzstärksten Tage des Jahres. Die Kombination aus starken Rabatten und der hohen Nachfrage der Verbraucher führt zu einem signifikanten Anstieg der Verkäufe.
  • Vergleich zu anderen Tagen: In einigen Fällen kann der Umsatz am Black Friday sogar höher sein als an traditionell umsatzstarken Tagen wie dem Weihnachtsgeschäft oder anderen Feiertagsverkäufen.

Einfluss des Online-Handels

  • Wachstum des E-Commerce: Mit dem Aufstieg des Online-Shoppings hat sich der Umsatz am Black Friday weiter erhöht. Online-Plattformen erleben an diesem Tag oft einen massiven Ansturm, was zu einem Anstieg der Gesamtumsätze führt.
  • Cyber Monday: Der darauffolgende Cyber Monday hat sich ebenfalls als umsatzstarker Tag etabliert, insbesondere für Online-Händler.

Globale Perspektive

  • Regionale Unterschiede: In einigen Ländern, in denen der Black Friday eine jüngere Erscheinung ist, kann der Umsatz an diesem Tag geringer sein als in den USA. In diesen Regionen könnten andere Tage oder Verkaufsereignisse, wie z.B. Weihnachten, Neujahr oder lokale Festtage, höhere Umsätze erzielen.
  • Kulturelle Einflüsse: Die Bedeutung des Black Friday hängt auch von lokalen Traditionen und dem Konsumverhalten ab. In einigen Kulturen sind andere Einkaufstage oder -perioden traditionell wichtiger.
    Einzelhandel vs. andere Branchen
  • Andere Branchen: Während der Einzelhandel am Black Friday einen Boom erlebt, gilt dies nicht unbedingt für alle Branchen. Beispielsweise können Dienstleistungs- und B2B-Branchen weniger von diesem Tag profitieren.

Fazit

Für viele Einzelhändler, insbesondere in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern, in denen der Black Friday stark beworben wird, ist es tatsächlich einer der umsatzstärksten Tage des Jahres. Der Einfluss des Online-Handels hat die Bedeutung dieses Tages weiter gestärkt. Jedoch gibt es regionale Unterschiede und Branchenspezifika, die beachtet werden müssen. Während der Black Friday in einigen Regionen und Branchen dominieren kann, haben andere Tage oder Zeiträume in verschiedenen Teilen der Welt möglicherweise eine größere wirtschaftliche Bedeutung. Insgesamt ist der Black Friday ein bedeutendes Ereignis im Einzelhandelskalender, das sowohl für Verbraucher als auch für Einzelhändler erhebliche finanzielle Auswirkungen hat.

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