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Gedicht über den Herbst

Gedicht über den Herbst

Foto: freepik.com

Der Herbst, so golden und so warm,

bringt Farben, die das Auge Charm.

Ein Zauber, den die Natur beschert,

mit goldenen Blättern und klarem Schert.

Die Bäume, einst grün, sind nun bereit,

sich ihrer Blätter zu entledigen.

Sie fallen sanft zu Boden, weit und breit,

und decken den Boden mit einem Lied.

Ein Rauschen und Rascheln sind zu hören,

wenn der Wind durch die Äste weht.

Ein Klang, so melodiös, so schwer,

von einem Herbst, der uns belebt.

Der Himmel ist oft grau und trüb,

doch dann, wenn die Sonne scheint,

erstrahlt er in warmen Farben, glüh,

und die Natur scheint neu zu sein.

Der Herbst ist eine Zeit des Abschieds,

von allem, was einst war und blühte.

Doch ist er auch eine Zeit des Neubeginns,

von Hoffnung und von neuem Leben.

So ist der Herbst ein Wechselbad,

von Schmerz und Freude, von Verlust und Gewinn.

Doch wer ihn mit offenen Augen sieht,

wird von seiner Schönheit einfach hingerissen sein.

Und wenn die Nacht hereingebrochen ist,

und die Dunkelheit die Welt umfängt,

dann lodern Feuer in Kaminen, heiß,

und wärmen Körper und Seele gleich.

In der Stille der Nacht hört man das Knistern,

des Feuers, das tanzt und flackert.

Es scheint, als ob es mit uns spricht,

uns Trost und Geborgenheit zurückgibt.

Der Herbst ist auch eine Zeit des Genusses,

von warmen Tees und feinem Kuchen.

Von gemütlichen Abenden, zu zweit oder zu dritt,

und von Gesprächen, die das Herz berühren.

Doch leider ist auch der Herbst begrenzt,

vergänglich wie alles im Leben.

Doch wer ihn bewusst erlebt, in seiner Pracht,

wird ihn für immer in seinem Herzen bewahren.

So ist der Herbst ein Geschenk, so kostbar und so rein,

von Natur und Leben, von Schönheit und von Sein.

Ein Abschied und ein Neubeginn, ein Wechselbad,

von Schmerz und Freude, von Verlust und Gewinn.

Und wenn der Herbst sich langsam verabschiedet,

und der Winter mit Macht Einzug hält,

dann trägt er mit sich Kälte und Schnee,

und verwandelt die Landschaft in ein Weiß.

Doch auch im Winter hat die Natur ihre Schönheit,

von Eiszapfen, die funkeln im Sonnenlicht.

Von Schneeflocken, die sanft zu Boden fallen,

und einer Stille, die alles umfängt.

Der Winter ist eine Zeit zum Innehalten,

zum Reflektieren und zum Nachdenken.

Eine Zeit, um die Seele aufzutanken,

und sich auf das Neue vorzubereiten.

So ist jede Jahreszeit einzigartig,

und hat ihre eigene Schönheit und Macht.

Doch keine ist so golden wie der Herbst,

mit seinen Farben und seinem Licht.

So lasst uns jede Jahreszeit bewusst erleben,

und die Schönheit in uns aufnehmen.

Denn jede bringt uns ein Stück des Lebens,

und hält es fest in unseren Herzen.

Und wenn der Frühling kommt mit neuem Leben,

mit Knospen, die langsam erwachen,

dann bringt er Farben in unser Leben,

und schenkt uns Hoffnung und neue Kraft.

Die Natur erwacht zu neuem Glanz,

und alles scheint wie neu geboren.

Die Vögel singen, die Sonne lacht,

und die Luft ist frisch und rein.

Der Frühling ist eine Zeit des Aufbruchs,

eine Zeit, in der alles wächst und gedeiht.

Eine Zeit, in der man neue Wege gehen kann,

und das Leben mit neuen Augen sieht.

So ist jede Jahreszeit von Bedeutung,

und hat ihre eigene Geschichte zu erzählen.

Doch keine ist so voller Hoffnung wie der Frühling,

mit seinem Licht und seinem neuen Segen.

So lasst uns jede Jahreszeit bewusst erleben,

und dankbar für das Leben sein.

Denn jede bringt uns ein Stück des Glücks,

und hält es fest in unseren Herzen.

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