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Gedicht über die lästige Erkältung und Grippe

Gedicht über die lästige Erkältung und Grippe

Foto: Reviu.de

In stillen Nächten, frostig kalt,

ergreift uns oft mit fester Gewalt,

die Erkältung, unerbeten,

mit Husten, Schnupfen, in den Alltag getreten.

Verstopfte Nasen, trübe Augen,

der Hals so rau, für nichts mehr zu gebrauchen.

Die Luft, die sonst so frei und klar,

wird plötzlich beschwerlich und zur Gefahr.

In Tagen, grau und unbeseelt,

die Grippe sich zu uns gesellt.

Mit Fieber hoch und Gliederschmerzen,

bedrückt sie schwer die müden Herzen.

Die Glieder schwer wie Blei,

wie das Laufen auf einem rohen Ei.

Der Kopf, er brummt, er schmerzt, er zittert,

Als wäre er in Eis eingehüllt und bittert.

Die Nächte lang, der Schlaf entflieht,

in Träumen Fieber uns umzieht.

Wir wälzen uns in schweiß getränkten Laken,

von rauen Hustenstößen, das ist der Haken.

Doch sieh, mit Tee und Ruhe sacht,

wird bald die Krankheit matt gemacht.

Mit Wärme, Liebe, Fürsorge traut,

wird das Unwohlsein bald entkräftet und enttaut.

Die Tage hellen sich wieder auf,

die Lebenslust nimmt ihren Lauf.

Gesundheit kehrt zurück ins Land,

geführt von starker, sicherer Hand.

So lehrt uns jede Krankheitszeit,

zu schätzen Gesundheit und ihre Heiterkeit.

Die Erkältung und die Grippe schwer,

sind Lehrer fürs Leben, so viel mehr.

Wenn endlich die Erkältung weicht,

die Sonne durch die Wolken streicht,

erkennen wir, was wirklich zählt,

wenn Gesundheit unser Leben erhellt.

Die Welt erscheint in frischem Glanz,

jeder Schritt ein froher Tanz.

Die Luft so klar, der Geist so frei,

Vergessen sind die Schmerzen, denn sie sind zum Glück vorbei.

Doch Vorsicht soll uns stets begleiten,

um nicht erneut in Krankheit zu gleiten.

Hygiene, Ruhe, ausgewog’ne Kost,

schützen uns vor dem viralen Frost.

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