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Gedicht über die Vielfalt der schönen Weihnachtsdekoration

Gedicht über die Vielfalt der schönen Weihnachtsdekoration

Foto: Reviu.de

In stillen Nächten, kalt und klar,

beginnt die Zeit, so wunderbar.

Mit Lichtern, die in Fenstern blinken,

lässt Weihnachten uns in Träumen sinken.

In jedem Haus, in jeder Straße,

hält sich die Deko nicht immer in Maße.

Die Gärten strahlen, Sterne hangen,

in bunten Farben, freudig prangen.

Am Tannenbaum, im Kerzenschein,

glitzern Kugeln, Groß und Klein.

Rot, Grün und Gold, in sanftem Glanz,

umgeben von des Lamettas Kranz.

Engel aus Holz, mit sanften Mienen,

bewachen die Szene, still und dienen.

Sie flüstern Lieder, alt und leise,

erzählen von der Weihnachtsreise.

In Fenstern leuchten, hell und klar,

Lichterbögen, Jahr für Jahr.

Sie künden von der stillen Nacht,

in der das Licht die Welt entfacht.

Am Kranze hängt der Weihnachtsschmuck,

jedes Stück ein kleines Glück.

Zimtsterne, Äpfel, Nuss und Beere,

kann man ganz schnell vom Teller leeren.

Auf dem Markt, im bunten Treiben,

kann man den Weihnachtszauber gut beschreiben.

Mit Ständen, voll von Kunst und Kerzen,

erfreuen sich nicht nur die Kinderherzen.

Unter dem Mistelzweig, versteckt,

wird so mancher Kuss entdeckt.

Die Liebe blüht in dieser Zeit,

bringt Herzen nah, weit und breit.

Schneeflocken tanzen, zart am Himmel umher,

bedecken die Welt mit einem weißen Teppich immer mehr,

der alles in Stille und Frieden hüllt,

eine Welt in Weiß, rein und ungestillt.

So klingt die Weihnacht, Jahr um Jahr,

mit Dekoration, so wunderbar.

Ein Fest der Liebe, voller Pracht,

in jedem Herzen, still erwacht.

Am Ende dieser festlichen Zeit,

bleibt die Erinnerung, weit und breit.

An Lichter, Farben, Glanz und Schein,

so soll die Weihnachtzeit immer sein.

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