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Gedicht über die VR-Brillen und was man damit alles erleben kann

Gedicht über die VR-Brillen und was man damit alles erleben kann

Foto: freepik.com

In einer Welt, so nah und doch so fern,

wo Träume greifen nach dem Stern.

Da schwebt die Brille, Tor zum Neuen,

in Händen, die sich auf Wunder freuen.

Mit Linsen, so klar und extrem scharf,

eröffnet sich ein ganz neuer Bedarf.

Ein Sprung, ein Flug, ein tiefes Meer,

die VR-Brille macht es wahr und die Gedanken sind ganz leer.

Die Gamer, mit den flinken Händen,

sie kennen jedes Spiel, denn sie können es nicht beenden.

Sie tauchen ein in die Fantasien-Welt,

wo Drache fliegen und der Zauberer ist der Held.

Die Forscher, stets mit Neugier voll,

erkunden, was man verbessern soll.

In Welten, die vorher unbekannt,

die Brille führt sie sanft an der Hand.

Die Künstler, mit dem freien Geist,

haben das Neue stets angepreist.

Sie malen, bauen, schaffen Raum,

mit der VR-Brille wird’s bleiben kein Traum.

Und Lehrer, die das Wissen säen,

für Schüler, die die Welt verstehen.

Mit virtueller Realität,

bekommt jeder Schüler eine neue Identität.

So trägt die Brille, klein und fein,

uns fort von hier, lässt uns nicht allein.

In Welten, die das Herz begehrt,

hat jeder, der sie trägt, viel Wert.

Ein Fenster zu dem, was man noch alles erleben kann,

die VR-Brille, zieht alle in ihren Bann.

Sie zeigt uns, was die Zukunft bringt,

und jeder, der sie nutzt, darin versingt.

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