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Gedicht über das Dehnen, Aufwärmen und Abkühlen beim Training

Gedicht über das Dehnen, Aufwärmen und Abkühlen beim Training

Foto: freepik.com

In der Morgenstunde klar,

wo die Sonne grüßt, so wunderbar,

beginnt das Training, Schritt für Schritt,

Dehnen wir uns, machen uns fit.

Sanft und sorgsam, Glied für Glied,

damit nichts zwickt und nichts mehr zieht.

In jede Richtung, langsam, bedacht,

sind die Muskeln und Sehnen erwacht.

Nun zum Sport, voller Energie,

jeder Schritt, jede Bewegung, einer Symphonie.

Wir laufen, springen, heben, drehen,

fühlen uns stark, im Fluss, im Geschehen.

Doch nach der Anstrengung, nicht gleich ruhen,

denn man muss erst noch etwas tuen.

Langsam auslaufen, dehnen und entspannen,

zum Beispiel in den warmen Badewannen.

Denn im Rhythmus von Aufwärmen und Pausieren,

kann der Körper das nächste Mal besser agieren.

So kreist der Zyklus, Tag um Tag,

mit jeder Bewegung, jedem Schlag.

Im Tanz des Trainings, behutsam und Weise,

findet der Körper seine Reise.

Im Training dann, mit Kraft und Schwung,

fühlen wir uns lebendig und jung.

Jeder Tritt, jeder Sprung, jedes Heben,

ist wie ein Stückchen voller Leben.

Doch nach der Glut und des Schweißes-Glanz,

braucht der Körper wieder seine Balance.

So schließt sich der Kreis, in Harmonie und Licht,

für Gesundheit und Wohlbefinden, ein wahres Gedicht.

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