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Gedicht über den Schaum beim Essen, sowie der aus der Badewanne

Gedicht über den Schaum beim Essen, sowie der aus der Badewanne

Foto: freepik.com

In der Küche, da beginnt die Reise,

wo der Schaum dreht, leise seine Kreise.

Er tanzt auf Speisen, zart und fein,

lädt ein zum Träumen, lädt ein zum Sein.

Und in der Wanne, ganz ohne Hast,

der Schaum sich breitet, eine zarte Last.

Er schmiegt und wärmt, ein weißes Meer,

umhüllt die Haut, verlangt nach mehr.

Im Essen wie im Bade, Schaum so leicht,

erzählt von Momenten, die dem Himmel gleicht.

Ein Hauch von Nichts, doch voller Pracht,

hat er so manche Freude uns gebracht.

So endet hier die Reise, still und sacht,

der Schaum in beiden Welten, voller Macht.

Im Kochtopf wie im Wasser, klar und rein,

lässt uns der Schaum nie wirklich allein.

Im Glas beim Bier, der Schaum so hoch,

er krönt das Gold, lässt Herzen werden froh.

Auch in der Natur, am Meeresstrand,

der Schaum sich zieht entlang dem Land.

Er tanzt auf Wellen, frei und wild,

erzählt Geschichten, sanft und mild.

So schließt sich der Kreis, von Essen bis zum Spiel,

der Schaum, ein Meister seines Faches, aber doch meistens labil.

Durch Schaum so leicht, in allen seinen Formen,

fühlen wir das Leben, in all seinen Normen.

Ein leiser Hauch, der uns berührt,

ganz unverhofft, werden wir vom Schaum verführt.

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