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Gedicht über die Teelichter und andere Kerzenarten

Gedicht über die Teelichter und andere Kerzenarten

Foto: Reviu.de

In stillen Nächten, Kerzenlicht,

erzählt von Wärme, wenn die Helligkeit aufbricht.

Teelichter flackern, ein sanfter Schein,

wiegen die Seele in Ruhe hinein.

Sie tanzen leise im Dunkeln, so klein,

erfüllen den Raum mit Glanz so rein.

Andere Kerzen, in Formen und Größen,

leuchten wie Sterne, die sanft sich erschließen.

Ihr warmes Licht, so zart und klar,

bringt Gemütlichkeit, das ist einfach wunderbar.

In ihrem Schein, so still und weich,

findet das Herz seinen Frieden sogleich.

Sie erzählen Geschichten, alt und neu,

in ihrem Flackern, was oft ist so scheu.

Teelichter, Kerzen, in ihrem warmen Band,

zaubern ein Lächeln ins Herz, Hand in Hand.

In jedem Zimmer, in jeder Ecke,

leuchtet eine Kerze, ein helles Licht an die Decke.

Mit ihrem Schein, so heimelig und fein,

verwandeln sie gemütliche Räume für uns ganz allein.

Sie flüstern von Hoffnung, von Liebe, von Traum,

in ihrer Flamme, man glaubt es kaum.

Am Fenster, die Teelichter, in Reihen so zart,

wie Wächter der Nacht, mit leuchtender Art.

Sie strahlen Wärme in die kalte Nacht,

mit ihrem Schimmern haben sie so viel Macht.

Im Kerzenschein, da findet sich Glück,

in jedem Funken, ein kleines Stück.

So leuchten sie weiter, in der dunklen Zeit,

Kerzen und Teelichter, in Ewigkeit.

Mit ihrem Licht, so warm und so hell,

zaubern sie Frieden, ganz sanft und schnell.

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