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Gedicht über die Wuppertaler-Schwebebahn

Gedicht über die Wuppertaler-Schwebebahn

Foto: Reviu.de

Die Wuppertaler Schwebebahn schwebt so stolz,

durchzieht die Stadt, so schnell und schön wie Ebenholz.

Sie trägt die Menschen Tag für Tag,

in ihrem Bauch, mit sanftem Schlag.

Sie gleitet über Wupper’s Fluss,

ein Anblick, der begeistern muss.

Mit Stahl und Kraft, so fest verbunden,

hat sie schon viele Herzen gefunden.

Die Bahn, sie schwingt in leichtem Bogen,

durch Täler, über Hügel, unverzogen.

Die Stadt, sie lebt mit ihrem Klang,

ein stetes Summen, was jeden zieht in seinen Bann.

Von Vohwinkel bis Oberbarmen,

trägt sie die Last, in sicheren Armen.

Ein Wunderwerk der Technik, das ist klar,

bewundern sie alle schon einige Jahr.

Die Menschen steigen ein und aus,

ein jeder findet so sein gemütliches zuhaus.

Die Schwebebahn, sie kennt sie alle,

von jung bis alt, in jeder Halle.

Sie ist nicht nur ein Transportmittel,

sondern ein Stadtsymbol, mit besonderen Tittel,

ein Teil von Wuppertal, so schlicht,

erzählen sich Menschen Geschichten von Angesicht zu Angesicht.

Der Fluss darunter fließt so leise,

begleitet sie auf ihrer Reise.

Durch Wuppertals grünen Auen,

kann man auf die Schwebebahn vertrauen.

Und wenn der Tag dem Ende naht,

die Sonne sinkt, die Woche war sehr hart,

dann schwebt sie weiter, stetig, leise,

ein treuer Diener auf ihrer Reise.

So endet hier mein langes Gedicht,

über die Bahn, im Abendlicht.

Die Wuppertaler Schwebebahn, ein Wunderwerk aus Meisterhand,

das weiß auch inzwischen das ganze Land.

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